Klausurtagung in Hannover

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Klausurtagung in Hannover

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Vorstand des TV Horn-Bad Meinberg zur Klausurtagung in Hannover – Grundlagen für weitere Professionalisierung

 Neun Mitglieder des geschäftsführenden und erweiterten Vorstands des TV Horn-Bad Meinberg trafen sich in der Akademie des Sports in Hannover des Landessportbunds (LSB) Niedersachsen, um den Verein weiter professionalisieren zu können.

Gemeinsam mit dem LSB-Dozenten Holger Schmidt (2. v. links) erarbeitete der Vorstand des TV Horn-Bad Meinberg Wege in die professionelle Vereinsführung.

 

Gemeinsam mit dem Dozenten Holger Schmidt vom LSB Nordrhein-Westfalen wurden verschieden Aspekte der Vorstandsarbeit beleuchtet und darauf aufbauend weitere Schritte auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Vereinsführung erarbeitet.

Bei einer Vereinsgröße von mehr als 1000 Mitgliedern sowie 80 bis 100 ehrenamtlichen Funktionsträgern und Helfern seinen Anforderungen an die Vereinsführung gegeben, die mit denen bei mittelständischen Unternehmen vergleichbar seien, machte Schmidt deutlich. Das gelte auch für das Personal. Neben transparenten Vorgängen seien hierbei auch nachvollziehbare Aufgabenprofile für die verschiedenen Funktionen im Verein, vom geschäftsführenden Vorstand bis hin zum Sporthelfer notwendig, wie er den Anwesenden darlegte.

Die vom LSB entwickelte Idee des Ehrenamtskoordinators stellte Schmidt den Anwesenden vor und gemeinsam wurde die Umsetzung im TV geplant. „Die Ehrenamtlichen sind das Kapital eines jeden Vereins, das wird nur in den seltensten Fällen professionell gepflegt“, stellte der Dozent heraus. Mit klaren Aufgabenbeschreibungen und einem wertschätzenden Umgang sei dann eine gute Basis dafür gelegt, dass sich die Funktionsträger wohl fühlten, die Arbeiten, die ihnen lägen, in einem angemessenen Umfang erledigten und nicht ausfielen, so Schmidt.

„Wir haben hier einige Baustellen, neue und bekannte, für uns lokalisiert“, stellte Christian Klute für den geschäftsführenden Vorstand nach den zwei Tagen fest, diese Aufgabenpakete werde der erweiterte Vereinsvorstand nun nach Dringlichkeit gestaffelt abarbeiten. Der Verein wolle sich für die Zukunft offensiv aufstellen, so Klute weiter, um den zukünftigen Anforderungen mehr als nur entsprechen zu können. „Entsprechend war es auch zielführend, drei Mitglieder des Jugendvorstandes bei der Klausurtagung dabeizuhaben“, wie er ergänzte, „diese können sich so auf zukünftige Aufgaben vorbereiten und bereicherten mit ihrer Sicht die Diskussion und Zieldefinitionen.“

 

 


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